Die RC Modelle der Familie Frauenstein

wieder Betriebsbereit
seit 2010

Segelschiff Collie

Collie im Regal nach der Instandsetzung 2010

Baujahr: ca. 1980

Collie

Das Baukastensegelboot Collie von Graupner war unser aller erstes RC Modell und hat als Weihnachtsgeschenk das Hobby damals ins rollen gebracht. Im Lauf der Achtziger wurde dieses Boot weiter verbessert. Wir haben es, damit es mit böigen Wind besser umgehen kann mit einem verlängertem und beschwerten Kiel versehen. Zusätzlich wurde der Rumpf mit PU-Schaum gefüllt um es unsinkbar zu machen. Als Vorbereitung zum Bau der TRISTEIN gönnten wir der Collie eine Segelwinde (mit selbstentwickelter Elektronik) für das Großsegel.

Instandsetzung: Status 09/2010

Akkutausch

Die Collie war technisch noch in sehr gutem Zustand. Es mussten nur ein par Zierteile an der Kajüte wieder verklebt und der alte 4,8 V Ni-Cd Empfängerakku gegen einen neuen NiMH getauscht werden. Beim ersten Fahrtest brach allerdings der Lümmelbeschlag (Plastik), welchen ich aus Ermangelung eines Ersatzteiles noch nicht ersetzen konnte. Das ist aber nicht so tragisch, da denn Jungs das Segeln noch zu träge und kompliziert ist.

Instandsetzung: Status 12/2011

Reparatur des Lümmelbeschlages

Da die zwei im Zubehör verfügbaren Lümmelbeschläge nicht für die Collie geeignet sind, bin ich dem alten Plastikbeschlag mit Drehmel, Nagel und Hitze zu Leibe gerückt und habe ihn wieder zusammen gefrimmelt. Mal sehen, wie lange das gut geht.

wieder Betriebsbereit
seit 2015

Motorboot Bussard

Stromaufsichtsboot im Dienst

Baujahr: ca. 1981

Bussard

Das Baukastenschiff Bussard von Robbe wurde als nächstes Projekt angegangen und mit reichlich Sonderfunktionen bestückt um die 8-Kanal Mars-Fehrnbedienung auszureizen. Außer Fahrtregler und Ruder gibt es sowohl eine schaltbare Beleuchtung, als auch ein aktivierbares Radar. Auf akustische Reize wurde auch nicht verzichtet. Ein mit dem Fahrtregler gekoppelter Dieselgeräschgenerator läst sich auf ein Nebelhorn oder eine Sirene umschalten. Schlussendlich wurde auch noch eine nicht ganz bootstypengerechte drehbare Löschkanone eingebaut.

Instandsetzung: Status 11/2013

Funktionsprüfung

Die erste Sichtung und Funktionsprüfung zeigte außer den obligatorisch defekten Akkus doch mehr Probleme als bei Schlumpfo und Collie. Dieselgeräusch, Servos, Beleuchtung, Wasserpumpe und Fahrtregler sind funktionsfähig, aber leider habe ich massive RC-Störungen bei Motorlauf. Da die Funktionsprüfung mit einem Labornetzteil mit 6V sowohl für den Antrieb und den RC-Pfad als auch für die Zusatzfunktionen (6 V + 6 V) zusammengestöpselt war ist noch nicht klar, woher die Störungen kommen. Hier steht eine erneute Prüfung mit Akkus an (6 V Blei und 12 V NiMH) wenn diese verfügbar sind. Ansonsten fehlen auch noch der Ständer und einige Anbauteile, die ich hoffentlich über Weihnachten noch angeliefert bekomme.

Instandsetzung: Status 04/2015

Akkutausch und Reparaturen

Der Ständer wurde zwar Ende 2013 in Teilen geliefert aber ansonsten ließen sich weder die vermissten Anbauteile noch ein Blockschaltbild auftreiben. Da gut Ding bekanntlich weile braucht wurde der Bussard 2014 erst mal nur auf den geflickten Ständer gesetzt und sich um andere Projekte gekümmert. Nun in 2015 ist ein Blockschaltbild und die Empfängerkanalbelegung für die Sonderfunktionen erstellt. Die Bleiakkus (2 * 6V/4 Ah) für Antrieb und RC-Pfad sind verbaut und angeschlossen. Auch die 12 V NiMH sind nun so im Bauch der Bussard verdrahtet, dass die Wasserlinie passt. Beim ersten Einschalten zeigte sich, daß bis auf die Polizeisirene, die nicht mehr auf-und abschwellt und der Zusatzscheinwerferglühbirne mit den neuen Akkus gleich alles was Strom braucht störungsfrei funktionierte. Vor 30 Jahren waren ja 2 V Bleiakkus für den Antrieb verbaut, wovon einer auch den Motor des Radars und den Zusatzscheinwerfer auf dem Kajütendach bediente. Das ging mit den neuen 6 V Pb-Blöcken so nun nicht mehr. Da die Glühbirne des Zusatzscheinwerfers sowieso durchgebrannt war habe ich hier auf eine weiße LED umgerüstet. Daher wurden die Versorgungsspannung für Radar und Zusatzscheinwerfer auf 3,6 V als Abgriff aus dem 12 V Pfad realisiert und mit spannungssenkenden Dioden am Radarmotorpfad ausgeglichen.
Auf der mechanischen Seite hat der Zahn der Zeit das Plastik der Antriebsgelenkwellen versprödet. Diese Standartbauteile wurden noch vor der ersten richtigen Probefahrt außerhalb der Badewanne ersetzt. Auch die Stevenrohre mußten mit Öl auf gefüllt werden. Als nächstes wurde die Fehlerquelle der Polizeisierene gesucht und gefunden. Auch hier war Alterung die Ursache. Da keine passenden Poties im Fundus vorhanden waren habe ich die frequenzbestimmenden Potentiometer durch passende Festwert-Wiederstände ersetzt. Um die fehlenden Anbauteile allerdings kümmer ich mich dann erst nach der erfolgreichen Probefahrt.

Instandsetzung: Status 04/2016

Probefahrt und Schönheitsreparaturen

Im Winter wurden ein neue Auspuff für das Heck und ein Kaminrohr für das Dach des Bootshauses angefertigt. Auch wurden die verlorengegangenen Relingteile zugeschnitten und zusammen mit den abgefallenen und losen Stücken wieder an ihrem Platz verklebt. Natürlich gab es dann auch noch neue Farbe dazu. Das einzige Thema was die Bussard am Teich nun noch hat, ist der durch das Alter undicht gewordene Löschmonitor. Da dieser von Graupner nicht mehr angeboten wird, bin ich noch auf der Suche nach Ersatz.

in Renovierung
seit 05/2015

Amphibienfahrzeug STRAWAP

STRAWAP mit verbesserten Schaufelrädern

Baujahr: 1982/83

STRAWAP MVF 38

Nach Abschluss des in der Schiffs Modell veröffentlichtem Baubericht von 1983 sind noch einig Verbesserungen umgesetzt worden. Die Schaufelradblätter wurden aus Plexiglas neu gefertigt und bekamen eine Durchlassöffnung, sodass die Luft beim Wasserbetrieb besser entweichen kann. Somit ist der Antrieb im Wasser effizienter. Auch wurde ein Hohlgummieprofil auf den neuen Schaufelradblättern zur besseren Dämpfung bei Landantrieb vorgesehen. Im Lauf der Zeit wurde auch eine GFK Schicht auf den Rump aufgebracht und eine horizontale Scheibenflosse am Heck montiert um das Unterwasser-Sonar besser zu schützen.

Instandsetzung: Status 07/2015

Sichtung, Akkutausch und Funktionsprüfung

Bei der erste Sichtung zeigte sich, dass es nicht nur ein paar abgebrochene Anbauteile zu reparieren oder zu ersetzen gibt sondern auch, dass das Blockschaltbild vom Baubericht nicht mehr wirklich aktuell ist. Anno 1996 hat der STRAWAP neue 1,2 V 1500 mAh Ni-Cd Sub-C Zellen bekommen, die zu 7,2 V / 3 Ah und 12 V / 1,5 Ah zusammengeschaltet waren. Ich habe mir erst gar nicht die Mühe gemacht diese zu laden, sondern gleich Ersatz in Form von NiMH Powerpacks ( 7,2 V / 4 Ah und 2 * 6 V / 2,4 Ah) angeschaft. Die Wartezeit habe ich genutzt um in den alten Unterlagen nach zu sehen. Hier fand sich ein Blockschaltbild von 1987 das wohl noch aktuell ist. Daraus lassen sich die vorgefundenen elektrischen Unterschiede zum original erklären. Warum aber der Servo für die Löschkanonenbewegung aus dem STRAWAP verschwunden ist wird wohl für immer ein Rätzel bleiben.
Nachdem die neuen Akkus nun verdrahtet und verbaut sind ist klar, dass es beim STRAWAP einiges zu tun gibt. Die Wasserpumpe und das Klar zum Gefecht Modul gehen gar nicht mehr. Auch die linke Fahrtregler / Speedschalter Kombo muss untersucht werden. Sie gibt immer nur Vollgas (vor oder zurück). Desweiteren drehen sich die Radarantennen nicht, obwohl das Relais des RC-Schalters anzieht.

Noch nicht wieder
Betriebsbereit

Trimaran Tristein

Baujahr: 1984/85

TRISTEIN

Unser Trimaran ist das einzige Experimentalmodell, welches nach der Erstellung des Bauberichtes technisch nicht mehr Weiterentwickelt wurde, da wir im normalen Fahrbetrieb mit den längeren Auslegern kein Optimierungspotential mehr gefunden haben.

Instandsetzung:

Instandsetzung steht noch aus.

wieder Betriebsbereit
seit 2012/14

Motorboot SOKO 3

SOKO 3 vor der Renovierung

Motorboot SOKO 3

und danach

Baujahr: 1985/86

SOKO 3

Die im Baubericht bereits als notwendige Verbesserung erwähnte Wasserkühlung war nicht so einfach zu realisieren, da zwischen den 3 Motoren der dafür erforderliche Platz fehlte. Als Lösung wurde auf den wenig effektiven mittleren Turbo E-Motor mitsamt der Antriebswelle verzichtet und dafür die zwei verbliebenen E-Motoren gegen stärkere getauscht. Da diese Maßnahme Arbeiten am Rumpf nötig machten wurde dieser im Unterwasserbereich durch passend geformte Balsaholzstücke auch gleich verbreitert um die nutzbare Auflagefläche für Gleitfahrt zu erhöhen. Aus optischen Gründen haben wir auch das 3.te Ruder entfernt. Nach den Schleifarbeiten bekam der Rumpf noch eine etwas auffälligere Farbe. Um die nun mit Wasserkühlung ausgerüsteten E-Motoren und die ebenso gekühlten Leistungstransistoren des Fahrtreglers voll aus zu reizen wurden die Akkus noch neu konfiguriert und ergaben nun ein Powerpack mit 34 Ni-Cd Sub-C Zellen zu 20,4 V mit 2400 mAh.

Instandsetzung: Status 02/2012

Akkutausch und neuer Kabelbaum

Als allererstes wurden die alten Ni-Cd Zellen aus gebaut. Diese hatten im Lauf der Zeit doch schon reichlich ausgegast und so den Bootsinnereien leicht zugesetzt. Der Ausbau war wegen der räumlichen Enge im Bootskörper nicht ganz so einfach, zumal das zur Fixierung der Sub-C damals verwendete Silikon auch noch nach über 20 Jahren klebte wie die Sau. Fraglich ist, ob der abgelöste Schmiernippel der rechten Antriebwelle und die ebenfalls abgefallene Elektronikbretthalterung als Kollateralschaden des Ausbaus oder als Alterungsschädigung zu werten sind. Das ändert nichts daran, dass es repariert werden musste. Da zumindest die Motoren über den verbauten Fahrtregler noch ordnungsgemäß Energie in Rotationsbewegung umwandeln wurden nur die Ni-Cds durch drei 7.2 V / 2400mAh NiMH Powerpacks ersetzt. Die ebenfalls erudierte Verkabelung wurde schnellladetauglich reorganisiert, nachdem wir in der Badewanne eine passende Verteilung der NiMH festgelegt hatten. Der Empfängerakku wurde durch einen 5 V Spannungsregler ersetzt und der Ein/Aus-Schalter entsprechend umgelötet.

Instandsetzung: Status 04/2012

Reparatur Fahrtregler und Optimierung der Kühlwasserzuführung

Die erste Ausfahrt am Modellteich begann sehr gut. Der Soko3 fuhr problemlos mit ausreichender Geschwindigkeit, agil auf Ruderbewegungen reagierend mit einem schönen Wellenbild vor sich hin. Nachdem ca. die hälfte der Akkukapazität verbraucht war stellte der Fahrtregler allerdings seine Arbeit ein. Schon am Teich war schnell klar, dass die Wasserkühlung nicht richtig funktionierte. Der Kühlkörper des Fahrtreglers war zwar ausreichend kalt, aber die Motoren waren sehr warm. Hier hatte wohl der Staudruck bei Fahrt nicht ausgereicht um das Wasser bis zur Motorkühlung zu befördern. Eine genaue Fehleranalyse mit dem Oszilloskop zeigte, dass die 3 BUZ11 durchgebrannt waren. Da hätte man auch vorher drauf kommen können, das über 20 Jahre alte Wärmeleitpaste ihrer Aufgabe nicht mehr gerecht werden kann. Die Schlauchführung der Wasserkühlung wurde daraufhin optimiert (kürzere Wege und geringere Höhendifferenzen) und neue BUZ11 bestellt. Sobald die neuen MOSFETs mit neuer Paste verbaut sind geht es weiter.

Renovierung: Status 09/2013 - 02/2014

Komplettrenovierung 2013/14

Mit neuen BUZ11 zeigte die Optimierung der Wasserkühlung leider keine Verbesserung und die armen Motoren rauchten bald wieder vor sich hin. Nachdem in 09/13 die Motoren wirklich thermisch kaput waren und mir die aktuelle Farbgestaltung sowieso nicht gefallen hat, war dass nun der Auslöser, sich zu einer Komplettrenovierung der SOKO 3 durch zu ringen. Es sind nun eine Neulackierung auf ursprüngliche Rumpffarbe und größere technische Verbesserungen angedacht. Eine Wasserpumpe,zwei neue E-Motoren und dazu passende Hochlastkupplungen sind schon bereitgelegt und warten auf den Einbau.
Aktuell (11/2013) ist der Rumpf leer geräumt und für die Lackierung vorbereitet. Es gab ein paar kleinere Stellen mit Bruch im Lack bei den zusätzlichen Wasserleitleisten. Diese wurden ursprünglich wohl ohne Kunstharzbestrich verbaut. Hier ist im Lauf der Zeit Wasser direkt an das Holz gekommen und hat kleinere Schäden hinterlassen. Diese habe ich nun mit Kunstharz aufgefüllt und versiegelt.
Die neuen Antriebsmotoren haben deutlich mehr Leistung bei Nennspannung 7,2 V, sodass die Antriebsspannung von 21,6 V auf 7,2 V herabgesetzt wird (mit der Hoffnung das sich Wellenbild und die gewohnte Geschwindigkeit nicht verschlechtern). Die Planung ist also so ausgelegt, dass die 3 NiMH Powerpacks weiter verwendet werden können. Mit den 7,2 V sollte auch die für 12 V ausgelegte Wasserpumpe noch genug Förderleistung für die Kühlung haben.
Da bei den neuen E-Motoren die Kohlen austauschbar sind habe ich dem SOKO eine hölzerne Motorhalterungen spendiert und bereits mit GFK im Rumpf im passenden Abstand zu den Stevenrohren befestigt. Auch der Wasserpumpenhalter ist aus Holz gefertigt und mit GFK stabil im Rump verbaut.
Kurz vor Weihnachten 2013 sind nun die Motoren im neu lakierten Rumpf verbaut. Die Wasserpumpenfördermengenversuche in der Badewanne mit 7.2 V waren auch erfolgreich. Nun steht die Aufrüstung des Fahrtreglers mit 10 (statt 3) Leistungstranssistoren an um der stärkeren Motoren und der durch die Spannungsabsenkung erhöten Stromstäke Rechnung zu tragen. Einen passenden Kühlkörper, haben wir ja im Programm.
Leerlauftests der eingebauten E-Motoren im Januar 2014 bestätigten die Befürchtung, dass der Strombedarf zu hoch für die Relaisumschaltung des betagten Fahrtreglers ist. Da der SOKO auf jeden Fall weiterhin rückwärtsfahren soll kommt der skalierbare MF 100 auch nicht in Frage. Daher werden nun zwei geeignete Fahrtregler aus dem RC Fahrzeug Bereich eingesetzt. Sie wurden für den historischen Robbe Empfänger umgerüstet (Stecker), mit Wasserkühlung aufgepeppt und im Rumpf montiert.
Die erste Probefahrt im Modellteich war soweit ok. Sie zeigte zwar Optimierungsbedarf bei Maximalgeschwindigkeit und Geradeauslauf, aber es gab weder thermischen Probleme noch Überlastung an den Fahrtreglern. Es zeigte sich auch schnell am Teich, das die beiden auffälligen Themen zusammen gehören. Da beide Antriebe über separate RC-Kanäle angesprochen werden konnte ich SOKO 3 mit Vollgas auf der einen Seite und 3/5 Gas auf der anderen Seite in einen sauberen Geradeauslauf bringen. Folglich waren die beiden Tuningmotoren doch getimed (Laufrichtungsoptimiert). Da ich die Motoren zum Drehmomentausgleich aber gegenläufig betreibe bringt der falsch herum laufende Motor nicht seine volle Leistung und trägt weder ausreichen zur Maximalgeschwindigkeit bei noch zum Geradeauslauf bei neutralem Ruder.

Optimierung: Status 03/2015

Optimierungen zur Saison 2015

Da man bei den beiden Tuning-Motoren das Timing einstellen kann wurden diese nochmals ausgebaut und auf Basis des Leerlaufstromverbrauches eingestellt. Da die Betriebszeit des SOKO 3 mit 3*2400 mAh Powerpacks ausreichend war und ich über den Winter 14/15 günstig an 2 falsch konfektionierte 4800 mAh Powerpacks gekommen bin, setze ich nun diese aus Gewichtsoptimierungs- und Ausfallreduzierungsgründen ein. Die zwei selbst konfektionierten Powerpacks sind leichter als die vorher benutzten 3 mit weniger Kapazität. Zudem ist mit nur zwei Powerpacks die Möglichkeit gegeben die Spannungsversorgung der Antriebe aufzutrennen. So ist es beim Ausfall einer Antriebeinheit noch möglich mit der Zweiten ans Ufer zu kommen. So vorbereitet und mit einer kleinen Auswahl an unterschiedlichen Schiffsschrauben in der Tasche sollte sich SOKOs Vmax auch noch etwas verbessern lassen. ;)

wieder Betriebsbereit
seit 2011

Ufo Schlumpfo 4

Wellenbild aus den Achzigern

Baujahr: 1986/87

SCHLUMPFO 4

Die im Baubericht als in Arbeit erwähnte Insallation einer Nebelerzeugung wurde erfolgreich abgeschlossen. Die Idee über einen Mikrocontroller die Koordination der beiden Voith-Schneider-Antriebe zu vereinfachen wurde aber nicht weiter verfolgt. Dafür wurden im Zusammenhang mit dem Schlumpfo ein modularer RC-Memory-Schalter (MF 120) entwickelt um das Modell mit einer 4-Kanal Anlage betreiben zu können, welcher aber nicht eingebaut wurde.

Instandsetzung: Status 12/2010

Funktionsprüfung

Die erste Sichtung und Funktionsprüfung zeigte ausser den obligatorisch defekten Akkus ein sehr vielversprechendes Bild. Bis auf die Nebelerzeugung, welche wegen fehlender Nebelflüssigkeit noch nicht getestet wurde, liesen sich alle Funktionen im Trockenversuch mit 6/12V DC Spannungsgenerator in Betrieb nehmen. Ausser Kleinigkeiten wie die abgebochene Luftschleusentür (noch vorhanden) oder die nicht mehr an ihrem Platz fixierten Schlümpfe auf Deck (auch noch vorhanden) gibt es momentan nichts zu berichten.

Instandsetzung: Status 04/2011

Akkutausch

Mit den über den Winter angeschaften 4 6 V/3.2 Ah Bleiakkus (6 V/6.4 Ah für RC und Antrieb sowie 12 V/3.2 Ah für die Sonderfunktionen) und der ebenfalls besorgten Flüssigkeit für Nebelmaschienen war die erste Ausfahrt am See ein voller Erfolg. Alles hat problemlos funktioniert und nicht nur unsere Kinder hatten über eine Stunde ihren Spaß mit dem Schlumpfo4 und dem PT 109. Ein bischen Bedenken hatte ich schon, da wegen der Modellbreite ein Inbetriebnahme in der Badewanne nicht möglich war und so die alten Dichtungen an den Voith-Schneider Antrieben direkt am See getestet wurden.

Noch nicht wieder
Betriebsbereit

Renn-Tauchboot Flutor 5

Baujahr: 1987/88

FLUTOR 5

Mit der am Ende des Bauberichtes angesprochenen Steuerungsthematik bei Unterwasserfahrt haben wir uns nicht zufrieden gegeben. Der Flutor bekam daher noch einen Flügel zwischen den Auspuffrohren installiert, der bei schneller Unterwasserfahrt das Heck nach unten drückt und so einen sauberen Tauchbogen unterstützt. Tauchfahrten bei denen Flutor mit dem Heck voran irgendwo wieder auftaucht sind damit fast nicht mehr möglich.

Instandsetzung:

Instandsetzung steht noch aus.

wieder Betriebsbereit
seit 2010

Motorboot PT 109

Kleinmodell PT 109 wieder fitt für neue Ausfahrten.

Baujahr: ca. 198x

PT 109

Der PT 109 ist ein kleines Plastik-Modell im Maßstab 1/72 von Revell. Der Reiz war dieses kleine Modell fehrnsteuerbar zu machen. Der erste Versuch mit 4,8 V AA-Akkus scheiterte auf dem Grund des Modellbootteiches, da durch die zu hohe Wasserlinie über die Ruderwelle beim rückwärts fahren Wasser eindrang, den Fahrtregler kurz schloss und das so nicht mehr steuerbare, rückwärts fahrende Boot volllaufen lies. Nach der Bergung und Sichtung des Schadens wurde der PT 109 in einer optimierten Form nochmals komplett neu aufgebaut. Durch die Verwendung von 2/3 AA-Akkus (mit 6 V), einem leichteren Ruder-Servo und weiteren kleineren Leichtbaumaßnahmen konnte die Wasserlinie deutlich angehoben und die Marschgeschwindigkeit verbessert werden.

Instandsetzung: Status 10/2010

Akkutausch

Da nur leichte Schäden an den Aufbauten und Kleinteilen auf Deck vorhanden waren, lies sich der PT 109 sofort wieder in Betrieb nehmen. Bei der ersten Probefahrt zeigte sich aber, das die Kapazität der uralten Ni-Cd Akkus nicht mehr ausreichend war. Sie wurden durch gleichgroße und schwere NiMH Akkus mit einer Kapazität von 700 mAh ersetzt. Die abgebrochenen Anbauteile wurden, soweit noch vorhanden auch wieder angebracht. Da Geschwindigkeit und Wendigkeit des Schiffchens optimal für Fahranfänger sind, dient es nun als Trainer für unsere Jungs.

Instandsetzung: Status 10/2013

Umsetzung Seeschlachtschäden

Mittlerweile hatten sich doch einige Kleinteile beim Betrieb auf dem Modellteich verabschiedet und der PT sah schon recht zerrupft aus. Mit etwas Farbe und Kreativität wurde der PT 109 über den Winter nun so umgestaltet, als ob er aus einer Seeschlacht mit knapper Not entkommen konnte.
Da er bei den letzten Ausfahrten immer etwas Wasser im Rumpf hatte wurde auch noch die original Silikondichtung zwischen Rumpf und Deck durch eine neue ersetzt.

wieder Betriebsbereit
seit 2010

RC Buggy Turbo Rocky

Mit frischem Dreck an alten Offroad-Reifen

Baujahr: ca. 198x

Turbo Rocky

Der Turbo Rocky ist ein Baukastenmodell im Maßstab 1:10 von Kyosho mit E-Motor (original mit Mabuchi RS 540er) und Allradantrieb über Kette. Das Modell wurde mit 4,8 V 2/3 AA-Akkus für den RC-Pfad und mit 8,4 V Sub-C für den Antriebs-Pfad bestückt. Die Sub-Cs befeuern einen Tuningmotor von Conrad, der immer noch im Katalog von 2010 feil geboten wird. Der Fahrtregler ist eine kompakte Version des MF 100 mit Relaisumschaltung für Rückwärtsfahrt aber ohne Wasserkühlung.

Instandsetzung: Status 11/2010

Akkutausch

Durch die Erfahrungen mit dem PT wurden gleich alle Ni-Cd Akkus gegen neu NiMH Akkus ersetzt (7,2 V mit 2000 mAh und 4,8 V mit 700 mAh). Beim ersten Probecrash gegen eine Wand löste sich der mit doppelseitigem Klebeband fixierte Fahrtreglerhalter und verursachte kleinere Schäden am MF 100. Erneutes Verkleben des Halters, diesmal mit Heißkleber und 10 Min. Arbeit mit dem Lötkolben beseitigten die Themen. Das Modell ist mit 7,2 V immer noch zu schnell für die Jungs und wird daher wohl einiges einstecken müssen.

Instandsetzung: Status 12/2011

Reparaturen und neue Reifen

Da wir in der Saison 2011 einige Male mit dem Rocky unterwegs waren mußte er, wie beführchtet, einige Crashs einstecken. Das machte pöh a pöh Arbeiten an der Antriebskette, dem Servo-Saver, der Hinterachsfederbrücke und dem Fahrtregler erforderlich. Mittlerweile kommen die Jungs mit dem Buggy recht gut zurecht und haben viele Spaß damit. Die Substanz des Turbo Rocky ist immer noch richtig fit, sodas er nun zu Weihnachten neue Schuhe (äh Reifen) und einen Sparingspartner bekam.

Instandsetzung: Status 02/2014

Umrüstung auf RC-Pistolengriffanlage

Mittlerweile haben wir nun 3 Geländefahrzeuge, da zu Weihnachten für eins der Kids ein brushed Trucky unter dem Baum lag. Der gedrosselte Rhino ist nun auch fest in Kinderhand, sodass für mich der gute alte Turbo-Rocky bleibt. Um hier für fairen Wettbewerb zu sorgen habe ich den Rocky auf eine 2,4GHz RC-Anlage umgerüstet. Der original Servo und der selbstgebaute Fahrtregler bleiben erhalten und haben nun die heutzutage an RC-Empfägern gängigen Steckverbindungen angelötet bekommen. So macht das Wühlen im Dreck gleich wieder doppelt Spaß

wieder Betriebsbereit
seit 2016

RC Funcar Mr. Wheelie

wieder auf der Straße

Baujahr: 198x

Mr. Wheelie

Mr. Wheelie ist ein Baukastenmodell im Maßstab 1:12 von Kyosho. Es gab ihn mit Mini, Käfer und Datsun Z Karosserie. Unseren Baukastenkarton mit Datsun Aussenhaut habe ich auch in den 80igern nie gesehen, da das Modell damals schon gebraucht angeschaft wurde und in Teilen wieder aufgetaucht ist. Der Z konnte mit seinem kleinen 380iger Elektromotörchen und einem 8,4 V Ni-Cd Powerpack ganz prima Männchen machen und spaßig herum wuseln.

Instandsetzung: Status 05/2016

Wiederaufbau mit neuen RC Komponenten

Da von der Umrüstung auf RC-Pistolengriffanlage beim Turbo Rocky noch ein Empfänger übrig war und im Strawap eh noch ein Servo mit altem Robbe Stecker fehlt, wird der Mr. Wheelie nun mit 2.4 GHz Technik und einem neuen Standard Servo mit zum Empfänger kompatiblen Stecker aufgebaut. Passend zu den 7,2 V Powerpacks im Fundus wurde der originale 380iger gegen einen etwas leistugsstärkeren Igarashi-Motor ersetzt. Wie auch beim Rocky wird der originale Fahrtregler MF 100 mit Relaisumschaltung für Rückwärtsfahrt aber ohne Wasserkühlung weiterverwendet. Dafür wurde er von AMP auf die heutzutage üblichen Tamiya Stecker umgerüstet. Auch der separate Empfängerakku wurde erneuert. Er ist technisch zwar nicht notwendig, aber sein Gewicht am Heck wird beim Wheelie machen helfen. ;)

Instandsetzung: Status 07/2016

Probefahrt und erste Reparaturen

Bei der ersten Probefahrt des "Neuen" zeigte sich der Igarashi-Motor mit 7,2V Powerpack als schon fast zu drehmomentstarke Kombination. Mr. Wheelie hebt bei jedem zügigen Anfahren die Vorderräder in die Luft. Kurvenfahrten sind extrem untersteurend, da die Vorderräder null Grip aufbauen. Also perfekt zum spassigen rumtrollen, aber nix für ernsthaftes Racing. Mit der RC-Pistolengriffanlage lässt sich das aber alles gut kontrolieren. Durch die harten Erschütterungen beim wiederaufkommen der Vorderachse gab es dann aber nach einiger Zeit Problemchen mit sich lösende Verschraubungen der Zuleitungen am Fahrtregler. Nach deren Behebung wollte der Kleine aber nicht mehr Räckwärts fahren, also gibt es weiter was zu tuen.